Verkehrsunfall

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Zu einem Verkehrsunfall auf die A7 zwischen der Anschlussstelle Vöhringen und dem Hittistetter Dreieck wurden wir von der ILS Donau-Iller alarmiert.

Ein Sportwagen war dort mit hoher Geschwindigkeit auf einen Kleinwagen aufgefahren und hatte diesen gegen die rechte Leitplanke geschleudert. Das verursachende Fahrzeug überschlug sich beim Zusammenprall und rutschte auf dem Dach über den Asphalt. Die Rutschpartie endete nach ca. 500 Metern an der Überleitung zur B28 in Richtung Ulm.

Da wegen falscher Richtungs- und Kilometerangaben die Feuerwehr Senden schon 10 Minuten vor uns alarmiert wurde, übernahm diese die Befreiung des schwerverletzten Fahrers aus dem Kleinwagen, der durch die Kollision im Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Da die Insassen des Sportwagens selbständig das Fahrzeug verlassen konnten und nahezu unverletzt blieben, übernahmen unsere Männer die Absicherung dieser Unfallstelle durch Sperrung der rechten Fahrspur auf der A7, so dass ein Abfahren auf die B28 in Richtung Ulm auch nicht mehr möglich war. Außerdem wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt.

Durch die Anforderung eines Sachverständigen durch die Staatsanwaltschaft zog sich der Einsatz bis weit nach Sonnenaufgang hin, so dass für viele unserer Männer die Nacht sehr kurz war.

Nach dem Abtransport der Unfallfahrzeuge konnte die Straßensperrung rückgebaut und die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben werden.

Bericht der NUZ
Bericht der SWP
Bericht auf new-facts.eu
 

Einsatzdatum: 
Montag, 20. August 2012 - 1:43 - 8:15
Einsatzkräfte: 
19
Einsatzfahrzeuge: